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Saisonberichte 2025/26

Bevor wir schon bald in die neue Saison starten, ist hier ein kleiner Rückblick in die vergangene Saison - geschrieben von den Trainerinnen und Trainer.

Herren 1

Die Verantwortlichen um Sportchef Sven Sutter konnten nebst dem namhaften Neuzugang von Simon Bamert auf der Kreisläuferposition, insbesondere den Trainer-Staff um Christian Hamm qualitativ erweitern. Das Herren 1 hat nebst dem klaren Anspruch erfolgreichen und attraktiven Handball zu „zeigen“ auch den Auftrag junge Eigengewächse zu fördern und diese Schritt für Schritt an das beachtliche Niveau in der 1. Liga heranzuführen. Dies kann rückblickend, als Teilerfolg verbucht werden.

Neu zum Trainerteam und als Co-Trainer hinzugekommen ist Tobias „Böffli“ Sutter. Mit Appenzeller-DNA und Trainererfahrung auf verschiedenen Leistungsstufen brachte er wichtiges Knowhow in die Wühre. Im Athletik- und Kraftbereich führte Elias Valaulta Regie und sorgte spürbar und sichtbar für mehr Qualität im physischen Bereich. Die Position des Torhüter-Trainers mit Raffael Graf brachte Jan und Flavio nebst mehr Stabilität auch viel Wertschätzung entgegen. Der erfahrene Andreas Wild stand dem Team weiterhin als gute Seele zur Seite und unterstützte punktuell das Team.

Nach einer intensiven Vorbereitungsphase, in welcher nebst Kraft auch einige Athletiktrainings in der Sportschule in Teufen auf dem Programm standen, konnte die Truppe auf physisch gutem Niveau ins Handballgeschehen eingreifen. Testspiele gegen den TV Solothurn, welche zu Gast im Appenzellerland waren und ein hervorragendes Spiel in der Kreuzbleiche gegen das Nati-A-Team des TSV St. Otmar zeigten auf, dass die Truppe auf dem richtigen Weg zu sein scheint.

Das Trainingslager in Ostfildern, nähe Stuttgart, brachte das Team spielerisch deutlich voran. Ein Hauptaugenmerk wurde auf die Rückraum-Mitte Position gelegt, welche fortan mehrheitlich durch Rouven Inauen besetzt wurde, nachdem sein Bruder Noah ein Jahr in Berlin studierte. Zwei Testspiele unter anderem gegen den NLA-Vertreter Pfadi Winterthur waren Höhepunkte dieses Lagers.

Mit einem Heimspiel im Cup gegen das NLB-Team des BSV Bern wurde die Meisterschaft eingeläutet. Unsere Mannschaft spielte eine starke Partie und zeigte, dass der TVA durchaus auf Augenhöhe mit dem klar stärker einzuschätzenden Gegner lag. Eine knappe Niederlage bedeutete aber das Cup-Aus. Als Gruppenzweiter hinter dem späteren Aufsteiger HC Arbon mit 38 Punkten aus 22 Spielen und lediglich 3 Niederlagen mit einem Torverhältnis von +116 zeigte das Herren 1 eine überaus starke und begeisternde Meisterschaft. Die Liga dominierten wir zudem mit einem Zuschauerdurchschnitt von rund 240 „Fans“ pro Spiel. Die Heimspiele in der Wühre waren Highlights für Jung und Alt.

In der Aufstiegsbarrage durfte die Truppe gegen den späteren Aufsteiger HSG Siggenthal/Baden-Endingen ein grandioses Heimspiel mit fast 700 Zuschauern erleben und spielte begeisternd auf. Leider verloren wir das Rückspiel in Baden mit derselben Differenz (5 Tore), was zum 7-Meter-Werfen führte. Die Aargauer zogen Fortuna auf ihrer Seite und wir Appenzeller mussten mit hängenden Köpfen die Heimreise antreten.

Die Mannschaft ist enorm stolz auf das erreichte und ebenso stolz sind wir, das Logo der Handballriege TV Appenzell auf der Brust zu tragen. Wir bemühen uns diese Tugenden, das familiäre Vereinsgefühl sowie der Wille um alles zu geben auch in die nächste Saison zu tragen.

Die Mannschaft bedankt sich herzlich für all die spürbare Unterstützung und freut sich auf die nächste Saison.

Es war uns eine Ehre!

 

Frauen 1

Gelernt, gelitten und gemeinsam gewachsen

Mit einem respektablen 4. Platz beendet das Frauen-1-Team seine erste Saison in der 1. Liga. Die Mannschaft hat eine intensive, lehrreiche und prägende Saison hinter sich – eine, die Mut macht für die Zukunft.

Die wichtigste Entwicklung dieser Saison fand nicht auf dem Matchblatt statt. Sie geschah im Kopf und im Herzen. Der Mut, an etwas zu glauben, das noch nicht sichtbar ist – aber realistisch sein kann, wenn man ihm Zeit gibt. Der Wille, dem Prozess zu vertrauen, auch wenn die Resultate schwarz auf weiss oft gegen einen sprechen. Erfolgserlebnisse waren selten. Und wenn sie kamen, dann oft in einer Form, die sich nicht zählen lässt: ein beherzter Auftritt, ein mutiger Entscheid, ein Zusammenhalt, der auch nach einer Niederlage spürbar blieb. Technisch und taktisch sind klare Fortschritte sichtbar geworden, doch gleichzeitig zeigte die Liga gnadenlos auf, wo man noch nicht steht. Gerade dann sei es entscheidend, weiter daran zu glauben. Entwicklung sei kein gerader Weg. Manchmal greifen Dinge nicht im ersten, nicht im fünften und nicht im zehnten Schritt – sondern erst im elften.

Am Ende dieser intensiven Saison bleibt vor allem eines hängen: Die wichtigen Spiele wurden gewonnen. Genau dann, wenn es darauf ankam, war die Mannschaft bereit. Gegnerinnen auf Augenhöhe konnten geschlagen werden, entscheidende Partien wurden gezogen. Das schafft Vertrauen – in sich selbst, ins Team und in den eingeschlagenen Weg.

Alle haben enorm viel investiert. Körperlich, mental, emotional. Es hat sich gelohnt, hart zu trainieren. Es hat sich gelohnt, dranzubleiben, auch in Phasen, in denen der Ertrag ausblieb und die Resultate schmerzten. Diese Mannschaft ist gewachsen – als Team, als Einheit. Sie hat einen grossen Schritt nach vorne gemacht. Und genau das ist vielleicht der grösste Erfolg dieser Saison. Der Klassenerhalt war nie selbstverständlich, umso höher ist der 4. Rang einzuschätzen.

Entsprechend zufrieden zeigt sich das gesamte Trainerteam mit Dano Waldburger, Maurus Schiess, Valeria Vitti, Katja Sutter und Ramon Hörler. Die erste 1.-Liga-Saison ist überstanden – und sie hat etwas ausgelöst.

 

Herren 2

Vorbereitung und Zielsetzung

Die Ziele vor der Saison 2025/2026 waren für das 2.-Liga-Herrenteam hoch gesteckt: Mit dem Abstieg wollte man möglichst nichts zu tun haben. Nach einer intensiven Vorbereitungsphase blickte das Trainerduo Silvan Fässler und Matthias Rempfler verhalten optimistisch in die Zukunft, denn spielerisch war ein klarer Fortschritt erkennbar.

Misslungener Saisonstart

Der Start in die Saison verlief jedoch nicht nach Wunsch. Bereits beim Auftaktspiel vor heimischem Publikum mussten die TVA-Herren 2 eine knappe Niederlage gegen die Aufsteiger aus Gossau hinnehmen – ein erster Dämpfer für die Moral. Der erste Vollerfolg gelang am vierten Spieltag. Leider blieb es lange bei diesem einzigen Sieg. Erst Ende Februar konnte ein weiterer Sieg verbucht werden. Dazwischen zeigte die Mannschaft zwar immer wieder vielversprechende Leistungen, schaffte es jedoch zu selten, diese über die gesamte Spielzeit zu bestätigen. Es fehlte oftmals die letzte Überzeugung, um enge Partien für sich zu entscheiden. So zeichnete sich früh ab, dass der Kampf um den Ligaerhalt zur zentralen Herausforderung werden würde.

Harte Arbeit wird belohnt

Zum Ende der Hauptrunde gelang es den Herren, zwei wichtige Siege einzufahren und mit neu gewonnenem Selbstvertrauen in die Abstiegsrunde zu starten. Dort traf man mit dem TV Balsthal auf einen altbekannten Gegner, dem man bereits in den Aufstiegsspielen vor zwei Jahren gegenübergestanden war – damals mit dem besseren Ende für Appenzell. Auch in dieser Saison überzeugte das Team: Sowohl im Hin- als auch im Rückspiel feierte man klare Siege. Damit war der Ligaerhalt gesichert. Entsprechend gross war die Erleichterung beim Trainerteam. Für die harte Arbeit, die die Mannschaft Woche für Woche investiert hatte, wurden sie schliesslich belohnt.

Ausblick auf die Saison 2026/2027

Die vergangene Spielzeit hat deutlich aufgezeigt, dass es Disziplin und Durchhaltewillen braucht, um sich in der 2. Liga zu behaupten. Mit einem voraussichtlich weiter verjüngten Kader startet das Herren-2-Team in die Vorbereitungen auf die kommende Saison. Die Herausforderung, erneut ein konkurrenzfähiges Team zu formen, nehmen die Mannschaft und das Trainerduo motiviert und entschlossen an.

 

Frauen 2 und 3

Hinter uns liegt eine ereignisreiche Saison, in der wir mit zwei Mannschaften an den Start gingen. Die Ausgangslage war für beide Teams ähnlich: Das Kader war oft knapp besetzt, doch die Ziele waren klar definiert. Während bei den Frauen 3 der Fokus darauf lag, den Spielbetrieb aufrechtzuerhalten und die Freude am Handball zu bewahren, verfolgten die Frauen 2 das ehrgeizige Ziel des Aufstiegs.

Für unsere zweite Mannschaft war es eine intensive und letztlich sehr erfolgreiche Spielzeit. Obwohl wir personell fast immer am Limit agierten, konnten wir uns auf die wertvolle Unterstützung der FU18 verlassen. Die jungen Spielerinnen haben sich bestens integriert und massgeblich dazu beigetragen, dass wir die nötige Stabilität auf das Feld bringen konnten. Dank dieser Teamleistung haben wir unser Ziel erreicht: Den Aufstieg in die 2. Liga.

Die Frauen 3 hatten mit ähnlichen personellen Engpässen zu kämpfen. Sportlich verlief die Saison aufgrund der ständigen Umstellungen schwierig, und die Ergebnisse blieben oft hinter den Erwartungen zurück. Dennoch war es für alle Beteiligten eine wertvolle Lernzeit. Man musste sich immer wieder neu beweisen und auf Unterstützung angewiesen sein, was den Zusammenhalt und die Flexibilität der Spielerinnen gefordert hat.

Neustart mit klarer Ambition

Die Erfahrungen aus dem letzten Jahr haben uns dazu bewegt, die Weichen für die Zukunft neu zu stellen. Anstatt die Kräfte auf zwei knappe Kader zu verteilen, werden wir in der kommenden Saison mit einer einzigen Mannschaft antreten. Dank des Aufstiegs starten wir nun in der 2. Liga. Mit einem vollen Kader, das sowohl aus erfahrenen Kräften als auch aus jungen Talenten besteht, gewinnen wir die nötige Sicherheit und Breite zurück. Wir blicken stolz auf das Erreichte, freuen uns auf die neue Herausforderung in der höheren Liga und starten motiviert in die gemeinsame Vorbereitung.

 

MU19

Die Saison 2025/26 der MU19 startete, nach einer intensiven Vorbereitung mit zwei Kantersiegen mit 54 respektive 49 Toren. Bereits danach war klar, dass in der Hinrunde eine Qualifikation für die Aufstiegsspiele möglich sein muss. Nachdem auch das dritte Spiel gegen die direkten Aufstiegs- Konkurrenten aus Herisau knapp gewonnen werden konnte, waren die Aufstiegsspiele schon fast gesetzt und man konnte sich ganz auf den Regio Cup konzentrieren. Auch dort konnte das Team sich bereits vor Weihnachten für den Final in Teufen qualifizieren. Es waren zwei hervorragenden Leistungen gegen Herisau und Bruggen nötig, am Ende wurden beide Partien aber mit einem respektive 2 Toren gewonnen und man durfte vom Pokal träumen. Die Hinrunde war gezeichnet von schnellem Spiel, vielen Toren und ausschliesslich Siegen. Im Dezember standen dann die Aufstiegsspiele gegen Brugg und Blue Boys Binningen an. Das erste Spiel in Basel konnte aufgrund diverser Abwesenheiten, Verletzungen und roten Karten früh im Spiel leider nicht gewonnen werden. Im zweiten Spiel gegen Brugg war zwar theoretisch alles möglich, allerdings waren erneut tragende Spieler nicht anwesend und so wurde auch dieses Spiel mit 5 Toren verloren.

Somit war klar, auch in der Rückrunde wird in der Regio gespielt. Der Fokus lag also klar auf dem Cupfinal und der Unterstützung der Aktivteams, sowie der Förderung von Jungen talentierten Spielern. So wurden dann auch nicht mehr ganz alle Ligaspiele gewonnen und am Schluss stand man mit insgesamt 5 Verlustpunkten dennoch auf Rang 1 der Tabelle. Besonders die Abwehrleistung hat sich im Vergleich zur Hinrunde verbessert und so konnte auch bei Abwesenheit einiger guter Schützen dennoch viele Spiele gewonnen werden. Highlight der Saison war das Cupfinal in Teufen am 15.03., das die Appenzeller souverän mit 35:27 gewannen. Mit einer hervorragenden Teamleistung konnte früh die Führung übernommen werden und den Gegnern schnell die Freude am Spiel und damit auch die Chance auf einen Sieg verwehrt werden. Überschattet wurde der Tag aber leider von der schweren Verletzung von Kai Thür, der sich mittlerweile im Wiederaufbau befindet. Für die kommende Saison wird sich das Team aufteilen, die Älteren werden mehrheitlich im Herren 2 ihren Start in die Aktivzeit haben, die Jüngeren werden eine Saison in der U17 spielen, da es einfach zu wenige Spier im Alter einer U19 im Verein hat.

 

FU18 Inter

Die FU18 der Handballriege TV Appenzell blickt auf eine starke und insgesamt sehr erfolgreiche Saison auf Interstufe zurück.

In der Inter-Hauptrunde bis Ende Jahr zeigte das Team konstant überzeugende Leistungen und spielte bis zum Schluss in der Spitzengruppe mit. Mit 14 Punkten aus 10 Spielen schloss TV Appenzell die Hauptrunde auf dem 3. Tabellenrang, punktgleich mit dem LC Brühl, ab. Nur das schlechtere Torverhältnis verhinderte die Teilnahme an der Auf-/Abstiegsrunde Elite/Inter.

Die Qualifikation für diese Runde wäre eine schöne Belohnung für die starke Vorrunde gewesen. Gleichzeitig hätte sich dort die spannende Chance geboten, sich mit Teams der Top 14 in der Schweiz zu messen und auf höchstem nationalem Niveau wertvolle Erfahrungen zu sammeln.

In der anschliessenden Abstiegsrunde Inter zeigte die Mannschaft nach verhaltenem Start eine starke Reaktion. Mit wiederum 14 Punkten aus 10 Spielen sicherte sich das Team den 2. Tabellenplatz und machte den Ligaerhalt auf Interstufe souverän und ungefährdet klar. Die Zahl 14 zog sich damit in besonderer Weise durch die Saison – sowohl in der Vor- als auch in der Rückrunde.

Besonders hervorzuheben ist die Entwicklung der Mannschaft über die gesamte Saison hinweg. Viele Spielerinnen sammelten in dieser Saison wichtige erste Erfahrungen im Aktivbereich bei den Frauen 2 und Frauen 3.

Gleichzeitig war die Herausforderung, Lehre und Sport unter einen Hut zu bringen, für das junge Team nicht immer einfach. Umso bemerkenswerter ist, wie konstant die Mannschaft über die gesamte Saison auftrat. Sicherlich wäre an der einen oder anderen Stelle noch zusätzliches Potenzial vorhanden gewesen – was aufzeigt, welches Entwicklungspotenzial in dieser Mannschaft steckt.

 

FU16 Inter

Die erste Hälfte der Saison 2025/26 bestritten wir in der Interklasse. Dort trafen wir auf starke Gegnerinnen und mussten einige knappe, aber auch deutliche Niederlagen hinnehmen. Obwohl wir in dieser Phase ohne Punkte blieben, liessen sich die Girls nie entmutigen. Im Training zeigten sie stets grossen Einsatz, viel Fleiss und einen starken Teamgeist.

In der zweiten Saisonhälfte spielten wir in der Promotion – und dort konnte die Mannschaft ihr Potenzial eindrücklich unter Beweis stellen. Bis auf eine Ausnahme konnten alle Spiele gewonnen werden. Besonders spannend verlief der Kampf um die Tabellenspitze: Dank eines überzeugenden Sieges im letzten Spiel mit einer Tordifferenz von 28 Treffern gelang es uns, den ersten Tabellenrang zurückzuerobern und damit den direkten Wiederaufstieg in die Interklasse zu sichern.

Die Saison war somit trotz der schwierigen ersten Hälfte ein voller Erfolg. Die Juniorinnen entwickelten sich sowohl spielerisch als auch persönlich weiter, gewannen an Selbstvertrauen und wuchsen als Team noch enger zusammen. Genau dieser starke Zusammenhalt und die positive Einstellung machten den Unterschied aus.

Mit der neuen Saison wartet bereits die nächste Herausforderung auf uns. Diese nehmen wir motiviert an und werden weiterhin alles geben, um uns gemeinsam weiterzuentwickeln und neue Erfolge zu feiern.

 

MU15

Die MU15 kann auf eine sehr erfolgreiche Saison zurückblicken. Mit dem starken 2. Tabellenplatz hätte sich das Team sportlich eigentlich für die Aufstiegsspiele qualifiziert. Aufgrund einiger zu alter Spieler war eine Teilnahme jedoch leider nicht möglich. Trotzdem schmälert das die hervorragende Leistung der Mannschaft keineswegs.

Über die gesamte Saison hinweg zeigte das Team viele starke und erfolgreiche Spiele. Besonders erfreulich war dabei die Entwicklung der Mannschaft, sowohl handballerisch als auch persönlich. In den Trainings wurde intensiv gearbeitet, wobei der Fokus vor allem auf der Verteidigung lag. Durch die hohe Trainingspräsenz und den grossen Einsatz aller Spieler konnten viele Fortschritte erzielt werden. Alle haben hervorragend mitgezogen und sich stetig verbessert.

Ein grosser Pluspunkt war zudem die ausgezeichnete Stimmung innerhalb des Teams. Die meisten Spieler und Trainer arbeiten nun bereits seit mehr als drei Jahren zusammen, wodurch eine sehr harmonische und vertrauensvolle Zusammenarbeit entstanden ist. Diese gute Atmosphäre war während der gesamten Saison spürbar und sicherlich auch ein wichtiger Faktor für den Erfolg.

Zum gelungenen Saisonabschluss ging es gemeinsam GoKart fahren, wo nochmals viel gelacht wurde und alle grossen Spass hatten. Anschliessend liess das Team den Abend gemütlich bei einem gemeinsamen Pizzaessen ausklingen.

Nun steht der nächste Schritt an: Für die meisten Spieler geht es in der MU17 weiter, wo ein grosser Teil des Teams weiterhin gemeinsam unterwegs sein wird. Nur vier Spieler verbleiben in der MU15. Auch das Trainerteam bleibt bestehen: Levi Fritsche und Patrik Fässler werden die Mannschaft weiterhin begleiten. Zudem ist Simon Schmid, der seit dieser Saison Teil des Trainerteams ist, auch künftig in der U17 mit dabei und wird dort weiterhin unterstützen.

 

FU14

Die vergangene Saison war für unsere Mädchenmannschaft eine sehr erfolgreiche und zugleich besonders spannende Zeit. Mit viel Einsatz, grosser Freude am Handball und einem starken Teamgeist ist es der Mannschaft gelungen, sich kontinuierlich zu steigern.

Ein Highlight der Saison war sicherlich der etwas überraschende Aufstieg in die Inter-Kategorie. Dieser Erfolg ist das Resultat einer geschlossenen Teamleistung, bei der jede Spielerin ihren wichtigen Beitrag geleistet hat. Der Zusammenhalt im Team war jederzeit spürbar und hat wesentlich zu den starken Leistungen auf dem Spielfeld beigetragen.

Die Aufstiegsspiele waren zudem eine besonders wichtige Erfahrung für die Spielerinnen. Sie mussten lernen, mit der grossen Freude, aber auch mit dem Druck und den eigenen Erwartungen umzugehen, und konnten dabei wertvolle persönliche und sportliche Fortschritte machen.

Natürlich gab es auch Spiele, die nicht wie gewünscht verlaufen sind. Doch auch aus diesen Partien konnte die Mannschaft wertvolle Erfahrungen mitnehmen und daran wachsen.

Mit Blick auf die kommende Saison steht für viele Spielerinnen ein nächster grosser Schritt an, da ein Grossteil des Teams in die FU16 wechselt. Für die Spielerinnen, die in der FU14 verbleiben, wartet gleichzeitig die spannende Herausforderung in der Inter-Kategorie.

Wir blicken stolz auf die geleistete Saison zurück und freuen uns darauf, den eingeschlagenen Weg weiterzugehen.

 

MU13

Im Herbst 2025 sind wir mit einem komplett neuen Spielerteam und Trainerstaff in die neue Saison gestartet. Zu Beginn musste man sich zuerst kennenlernen sowohl auf als auch neben dem Spielfeld. Deshalb organisierte Erika ziemlich am Anfang ein gemütliches Schnipo-Essen im Hof mit anschliessendem Versteckspiel im Gymiinnenhof. Danach startete man in die neue Saison mit erstmals Meisterschaftsspielen über das ganze Feld.

Anfangs  wurden wir ziemlich überfahren, so verloren wir das erste Spiel mit einem kleinen Kader gegen Amriswil mit 40:4.

Danach konnten wir uns aber fangen und schlossen die Qualifikationsrunde sogar auf dem stolzen dritten Rang hinter SG OHA (SV Fides) und Amriswil ab. Da Amriswil nicht aufstiegsberechtigt war, rutschten wir nach und durften sogar die Aufstiegsspiele in die Intergruppe bestreiten. Dies war sicherlich das Highlight in dieser Saison. Obwohl wir in der Aussenseiterolle waren und klar verloren, konnten wir grossartige Erfahrungen sammeln. Die Spiele auswärts und zuhause gegen HSG Aargau Ost werden uns bestimmt noch lange in bester Erinnerung bleiben.

In der Rückrunde hatten wir nach den Weihnachts- und Fasnachtsferien etwas Mühe wieder in den Meisterschaftsmodus zu gelangen. Gegen Ende der Saison konnten wir aber wieder gemeinsam als Team noch ein paar Erfolge erzielen und schlossen die zweite Saisonhälfte auf dem 4. Platz zufrieden ab. Aus verschiedenen Höhen und Tiefen konnten wir viel Wertvolles für die Zukunft lernen. Wir sind als Team zusammengewachsen und konnten viel Spielpraxis, dank des Meisterschaftsmodus, erlangen.

In der neuen Saison gibt es einige Veränderungen. Das Trainerteam wird komplett ersetzt und auch die Mannschaft wird in einer neuen Konstellation wieder auf dem Platz stehen. Ein Teil des Teams wird in der MU13 bleiben und in einem neuen Team spielen und der andere Teil wird in die MU15 wechseln.

Wir wünschen allen auf ihrem zukünftigen Handballweg viel Freude, Spass und Erfolg und bedanken uns bei allen für ihren Einsatz in dieser Saison.

 

U13 mixed

Wir sind in die neue Saison gestartet mit dem Motto (alles neu; das Beste draus machen). Wir hatten zu kämpfen mit dem Grossen Ball und den zu kleinen Händen, dem weit entfernten grossen Tor und den grossen Gegnern. Davon liessen wir uns aber nicht unterkriegen, haben gekämpft, gelacht, geweint und jedes Tor, das wir erzielten, gefeiert, wie ein Sieg. Der erste Sieg liess lange auf sich warten, er war dann aber umso schöner.

Beim letzten Turnier konnten wir sogar 3 Siege und 1 Unentschieden bei zwei Niederlagen herausspielen. Die Freude und der Stolz waren den Kindern anzusehen. Unser Highlight war der Besuch beim TV ST Otmar bei dem die Kinder mit den grossen Stars aufs Feld einlaufen konnten. Die Kinder haben einen sehr grossen Fortschritt gemacht in dieser Saison. Uns hat es sehr viel Spass und Freude bereitet, zu sehen, wie sie vorankommen.

 

U11

Die Saison 2025/2026 war für unsere U11 von vielen schönen Erlebnissen, spannenden Spieltagen und einer grossen Begeisterung für den Handballsport geprägt. Mit einer sehr grossen Anzahl motivierter Kinder starteten wir nach den Sommerferien in die neue Saison.

Schon früh wurde deutlich, dass unsere Gruppe stetig wuchs. Nach den Herbstferien entschieden wir uns deshalb, einen Teil der Kinder an Zeden zu übergeben. Dadurch konnten alle Spielerinnen und Spieler weiterhin optimal gefördert werden und in kleineren Gruppen trainieren. Wir freuen uns sehr, dass so viele Kinder mit Freude und Motivation dabei sind und den Handballsport für sich entdeckt haben.

Im Laufe der Saison konnten wir bei den Kindern grosse Fortschritte beobachten. Sie verbesserten nicht nur ihre technischen und spielerischen Fähigkeiten, sondern entwickelten auch einen starken Teamgeist. Gegenseitige Unterstützung, Fairness und der gemeinsame Spass am Sport standen dabei immer im Mittelpunkt. Besonders an den Spieltagen war es schön zu sehen, wie die Kinder das Gelernte umsetzten und als Team zusammenarbeiteten. Natürlich gehörten auch Herausforderungen dazu. Neue Übungen, ungewohnte Spielsituationen und spannende Gegner verlangten den Kindern einiges ab. Umso schöner war es zu erleben, mit wie viel Ehrgeiz und Freude sie diese Aufgaben meisterten und dabei immer wieder über sich hinauswuchsen.

Ein besonderes Highlight war der gemeinsame Saisonabschluss im Tanoshi. Dort konnten wir das Handballjahr gemütlich ausklingen lassen, gemeinsam lachen und auf die vielen schönen Momente der vergangenen Monate zurückblicken.

Wir möchten uns herzlich bei allen Kindern für ihren Einsatz und ihre Begeisterung sowie bei den Eltern für ihre Unterstützung und das entgegengebrachte Vertrauen bedanken. Es hat uns grosse Freude bereitet, die Kinder während dieser Saison begleiten zu dürfen.

 

U9

Die vergangene Saison war für unsere U9 eine spannende und lehrreiche Zeit. Mit 13 Jungs voller Energie und viel Talent konnten wir gemeinsam viele schöne Handball-Momente erleben. Manchmal war es laut, mal wild, manchmal etwas chaotisch, aber immer mit ganz viel Herz und Freude am Handball.

Unser Team hat an folgenden drei Spieltagen teilgenommen und dabei viel Begeisterung und Einsatz gezeigt:

• Spieltag am 21. September 2025 in St. Gallen

• Spieltag am 26. Oktober 2025 in Romanshorn

• Heimspieltag am 8. Februar 2026 in der Wühre Appenzell

Tolle Team-Entwicklung

Zu Beginn der Saison spielten wir noch in der Gruppe „U9 Beginners“, doch schon bald war klar: Unser Team macht grosse Fortschritte. Deshalb meldeten wir unser Team bei den U9 Challengers an. Auch im Training wurde fleissig gearbeitet. Im Fokus standen Sprungwurf, Passen, Fangen und Prellen. Und natürlich durfte am Schluss das Wichtigste nie fehlen: ganz viel Handballspielen! Genau dort konnten die Kinder das Gelernte ausprobieren, mutig sein, gemeinsam kämpfen und als Team wachsen.

Besonders schön zu sehen war, wie jedes einzelne Kind grosse individuelle Fortschritte gemacht hat – sportlich, aber auch persönlich. Das Verständnis für das Spiel wurde immer besser und die Freude am Handball immer grösser. Ein echtes Highlight zum Saisonende war das Einlaufen mit der Herren 1 am 11. April beim Aufstiegsspiel. Für unsere jungen Spieler ein besonderer Moment! Zum Saisonabschluss spielten wir ausgiebig «Säntis-Stürmerlis» in der Halle und gingen anschliessend zum Pizza-Plausch ins Restaurant Rank.

Es hat Spass gemacht, euch in der vergangenen Saison zu begleiten!

 

U7

Die U7-Handballriege startete mit neun Kindern in die neue Saison. Schon nach kurzer Zeit stiessen weitere begeisterte Kids dazu, sodass bald 19 Kinder regelmässig am Training teilnahmen. Im Zentrum standen die Freude an der Bewegung, das gemeinsame Spielen und das Erleben von Teamgeist.

Nebst den ersten technischen Grundlagen des Handballs wurde weiterhin grosser Wert auf eine polysportive Förderung gelegt. Die Kinder konnten vielseitige Bewegungserfahrungen sammeln und ihre Begeisterung für den Sport weiterentwickeln.

Das Trainerteam mit Ingrid Bühler, Fabienne Inauen, Lilo Sutter und Laura Mazenauer gestaltete abwechslungsreiche und spannende Trainings. Im Verlauf der Saison erhielten sie zudem Unterstützung von Jacqueline Frei. Die Kinder überzeugten dabei mit viel Motivation und einer bemerkenswerten Trainingspräsenz.

Ein besonderes Highlight fand am 8. Februar 2026 statt: Die U7 nahm erstmals an einem Handballturnier teil. Die Aufregung war entsprechend gross, und beinahe das gesamte Team war mit dabei. Für die Kinder wurde es ein unvergesslicher Tag voller neuer Eindrücke und schöner Erlebnisse.

Ein weiterer Höhepunkt folgte am 11. April 2026. Die Kinder durften als Einlaufkinder gemeinsam mit der Herren-1-Mannschaft des TV Appenzell beim Aufstiegsspiel aufs Feld laufen. Voller Spannung verfolgten sie anschliessend den packenden Match von der Tribüne aus. Der Jubel war gross, als der TV Appenzell das Spiel gewann und damit für strahlende Gesichter sorgte.

Den gelungenen Saisonabschluss feierte die U7 mit einem abwechslungsreichen Abenteuernachmittag. Gemeinsam besuchte die Gruppe die Feuerwehr, bestaunte die Einsatzfahrzeuge, durfte selbst mitfahren und mit dem Hubretter hoch hinausfahren. Beim gemütlichen Ausklang im Restaurant Hof mit Chicken Nuggets und Pommes liessen Kinder und Trainerteam die erlebnisreiche Saison gemeinsam ausklingen.